Inhalt
- Zwei Dashboards, zwei Perspektiven
- Ein Urlaubstag ist ein Tag
- Aus einem Offline-Konto wird ein vollwertiger Zugang
Zwei Dashboards, zwei Perspektiven
Wer morgens Workplan öffnet, will nicht suchen. Deshalb gibt es ab Version 2.7 zwei Startseiten – eine für Mitarbeitende, eine für Admins. Jede Rolle sieht die Übersicht, die zu ihr gehört.
Für Mitarbeitende steht die eigene Zeit im Mittelpunkt. Oben der Stundensaldo von heute, mit Soll, Angerechnetem und Monatsstand, dazu der Saldo vom Ende des Vormonats. Darunter der Urlaub des Jahres, aufgeschlüsselt in genommen, verplant und offen – verplante Tage sind bereits abgezogen, der offene Rest ist also der Wert, mit dem sich wirklich planen lässt. Beantragen geht direkt von dort aus. Zwei weitere Karten zeigen, ob noch Tage ohne Eintrag offen sind und was für die laufende Woche hinterlegt ist.
Für Admins steht der Betrieb im Mittelpunkt. Fünf Bereiche, die zusammen die Fragen beantworten, die sich sonst über den Tag verteilen:
- Einrichtung als Fortschrittsliste – Mitarbeitende angelegt, Bundesland für Feiertage, Urlaubsanspruch gepflegt, Arbeitszeit erfasst, DATEV-Schnittstelle. Was noch offen ist, sieht man sofort.
- Freigaben, die auf eine Entscheidung warten. Steht dort nichts, ist auch nichts zu tun.
- Alle Zeitkonten, sortiert nach Abweichung: höchster und niedrigster Saldo oben, darunter die Konten, die am weitesten auseinanderlaufen.
- Arbeitszeitgesetz – eine automatische Vorprüfung der erfassten Zeiten auf zu kurze oder fehlende Pausen, mit Person, Datum und Uhrzeit. Kritische Fälle sind eigens markiert. Die Prüfung ersetzt keine Rechtsberatung und kennt keine tariflichen Ausnahmen; jeder Fall gehört einzeln angesehen.
- Nächste vier Wochen als Kalender über alle Personen, mit Urlaub, Krankheit, Feiertagen und beantragten Tagen.
Ein Urlaubstag ist ein Tag
Abwesenheiten werden ab sofort für alle Betriebe in Tagen gerechnet. Ein Urlaubstag kostet einen Tag, ein halber Tag einen halben – unabhängig davon, wie viele Stunden für diesen Wochentag hinterlegt sind.
Das klingt selbstverständlich, war es bei ungleich verteilten Wochenarbeitszeiten aber nicht: Wer montags zehn Stunden arbeitet und im Schnitt acht, dem wurden für einen freien Montag 1,25 Tage abgezogen. Eine Zahl, die sich niemandem erklären lässt – und die von den Werten im Export abwich.
Für Betriebe mit ungleich verteilten Arbeitstagen ändern sich dadurch die Urlaubs- und Krankheitssalden. Schauen Sie nach dem Update einmal in die Übersicht, damit Sie Ihren Mitarbeitenden die neuen Werte erklären können.
Die Einstellung, mit der sich zwischen beiden Rechenweisen wechseln ließ, entfällt.
Aus einem Offline-Konto wird ein vollwertiger Zugang
Mitarbeitende, die bisher nur am Terminal erfasst wurden und kein eigenes Konto hatten, lassen sich jetzt mit einer E-Mail-Adresse verknüpfen. Aus dem Offline-Eintrag wird damit ein vollwertiger Zugang – die bereits erfassten Daten wandern mit, es geht nichts verloren.
Alles Wichtige auf einer Seite →
Mit Workplan sehen Sie Arbeitszeiten, Salden und Abwesenheiten an einem Ort – jede Rolle genau das, was sie braucht.